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Herzlich willkommen auf der Homepage des Hümmling-Gymnasiums Sögel!
 - Ganztagsschulgebäude Frühjahr 2011
Den aktuellen Speiseplan finden Sie hier:
Zu den folgenden Zeiten werden Anmeldungen für die kommenden 5. Klassen entgegengenommen:
Mittwoch, 22.5.2013, 14-16 Uhr Donnerstag, 23.5.2013, 14-16 Uhr Freitag, 24.5.2013, 8-13 Uhr
Nicht nur in den Niederlanden gab es mit dem Thronwechsel am 30.4.2013 etwas zu feiern: Auch das Hümmling-Gymnasium gratulierte seinem "Oberhaupt", zwar nicht zur Krönung, aber zum 60. Geburtstag.
Herr Rojahn wurde von einer kleinen Blaskapelle zuhause abgeholt und zur Schule geleitet; dort erwartete ihn die Schulgemeinschaft im Innenhof: Das Orchester unter der Leitung von Frau Lückmann-Langen spielte mit festlichen Klängen auf. Hermann Ahrens als Schülervertreter und Herr Jansen als Sprecher des Kollegiums gratulierten dem Schulleiter und wünschten ihm für die Zukunft alles Gute. Höhepunkt der kleinen Feier war das Geburtsständchen, das alle gemeinsam sangen.
Herr Rojahn bedankte sich bei allen Beteiligten und versicherte, ein König habe sich gar nicht besser fühlen können als er selbst angesichts der überraschenden Darbietungen zu seinen Ehren.
Im Kreise der Mitarbeiterinnen bzw. Mitarbeiter der Verwaltung und der Schulleitungskollegen würdigte der stellvertretende Schulleiter, Herr Poelman, die Verdienste des Jubilars. Er trete unermüdlich für die Belange der ihm Anvertrauten ein und genieße innerhalb und außerhalb des Hümmling-Gymnasiums großes Ansehen und hohe Wertschätzung.
Verbunden mit den besten Wünschen für Glück, Gesundheit und Erfolg, gab Poelman seiner Hoffnung Ausdruck, dass Herr Rojahn noch lange die Geschicke der Schule leiten möge.
Volles Haus beim Frühlingskonzert
Bis auf den letzten Platz besetzt war die Aula des Hümmling-Gymnasiums beim Frühlingskonzert der Sögeler Schule. Unter dem Motto „Endlich Frühling“ boten die Kinder und Jugendlichen des Orchesters, der Chöre und einiger Klassen ein buntes Programm aus Instrumental- und Vokalmusik, das das Publikum begeisterte und das eigentlich nicht frühlingshafte Wetter vergessen ließ. Die Ensembles musizierten unter der Leitung von Musiklehrerin Beatrix Lückmann-Langen und dokumentierten dabei eindrucksvoll, wie sich musikalische Fähigkeiten in den einzelnen Altersstufen entwickeln können und in der gemeinsamen Aktion mit anderen zu überzeugenden Klangerlebnissen führen. Schulleiter Manfred Rojahn zeigte sich hoch erfreut über die mit fast 200 Schülern große Zahl der Aktiven und dankte allen Beteiligten.
 - Chor des 5. Jahrgangs
Weitere Bilder vom Frühlingskonzert finden Sie hier.
Zum zweiten Mal stellen Oberstufenschülerinnen und -schüler unserer Schule ausgesuchte Kunstwerke im Ludmillenhof der Samtgemeinde Sögel aus und präsentieren damit Unterrichtsergebnisse einer breiten Öffentlichkeit.
Ingrid Cloppenburg, zuständig u. a. für die Öffentlichkeitsarbeit der Samtgemeinde Sögel, schrieb den nachfolgenden Bericht für die Tageszeitung.
Ausstellung mit Herzblut Schüler des Hümmling-Gymnasiums stellen im Ludmillenhof aus
Sögel – „Perception“ (Wahrnehmung) lautet der Titel der Ausstellung von Schülerinnen und Schülern der Jahrgänge 11 und 12 des Hümmling-Gymnasiums Sögel. „Der Titel unserer Ausstellung wurde nicht durch Zufall gewählt. Die Wahrnehmung spielt in der Kunst eine entscheidende Rolle. So nimmt jeder für sich Farbe, Form und Handlung unterschiedlich wahr“, führte die Schülerin Nadine Bröker in die Ausstellung ein.
Samtgemeindebürgermeister Günter Wigbers eröffnete die mittlerweile zweite Ausstellung des Hümmling-Gymnasiums im Rathaus und hieß alle Gäste herzlich willkommen. „Immer wieder wird uns von Künstlern bestätigt, dass unsere Räumlichkeiten geradezu für Kunstausstellungen geschaffen sind. In unserem Haus haben wir bereits mehr als 50 Ausstellungen von regionalen und überregionalen Künstlern gezeigt. Umso mehr freut es mich, dass auch die örtlichen Schulen das Angebot nutzen. Hier können Schülerwerke so richtig zur Geltung kommen und ins rechte Licht gerückt werden.“, so Wigbers. „Eure Bilder finde ich einfach toll“, lobte er dann auch die Kreativität und Ausdrucksstärke der Bilder. Der Prüfungskurs des Jahrgangs 12 zeigt mit seinen Acrylmalereien den Facettenreichtum zwischenmenschlicher Kommunikation unserer Zeit, dabei wird die Thematik auch kritisch beleuchtet. Ein Grundkurs des Jahrgangs 11 erarbeitete dieses Thema experimentell mit Hilfe des Linoldruckverfahrens, der andere Grundkurs setzt sich in seinen Arbeiten mit der Arbeitsweise von Edward Hopper auseinander, hier werden die Einsamkeit und die Verbindung des Menschen zur Natur gezeigt. Dagegen erhielt der Prüfungskurs im Jahrgang 11 die Aufgabe ein Selbstporträt zu zeichnen, in das jeder Schüler spezifisch seine Empfindungen und Interessen einfließen lassen sollte. Aus dem Schulalltag berichtete Felix Westermann:„Als Schüler erhalten wir eine praktische Aufgabe, die wir in einem bestimmten Zeitraum alleine oder in der Gruppe bearbeiten müssen. Die Auswahl des Materials und die ersten Ideen stellen uns Schüler oft vor ungeahnte Probleme. Doch wenn uns einmal der künstlerische Ehrgeiz gepackt hat, dann steckt so viel Herzblut in unserer Arbeit, dass wir selbst Freistunden und Freizeit für die bildnerische Umsetzung nutzen. Deshalb sind die hier ausgestellten Arbeiten nicht nur ein Ergebnis eines stundenlangen Ringens mit dem Thema, sondern stehen auch für unseren eigenen persönlichen Anspruch als junge Künstler.“ Herzliche Dankesworte fanden die Schüler auch für Ihre Lehrkräfte Stina Klückmann, Sarah Freudenberg und Hans UlrichTemme, die gemeinsam mit den Schülern die Ausstellung vorbereitet haben. Musikalisch umrahmt wurde die Vernissage von Anna-Lena Funke und Zita Steinbild an der Geige sowie Felix Jansen am Piano unter der Leitung von Beatrix Lückmann-Langen.
 - Frau Klückmann mit den beteiligten Schülerinnen und Schülern
 - Eine fünfte Klasse präsentiert sich stolz mit ihren Spaten nach der Pflanzaktion
Am 28. Februar und am 1. März 2013 war es endlich soweit: Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I unserer Schule machten sich nach und nach auf den Weg zum Raddesee, um auf der angrenzenden rund ein Hektar großen Fläche insgesamt 5.000 Bäume zu pflanzen.
Hier erfahren Sie mehr über das Projekt.
Hans-Gerd Poelman ist neuer stellvertretender Schulleiter am Hümmling-Gymnasium in Sögel.
Herr Poelman, der seit genau 20 Jahren als Deutsch- und Musiklehrer am Hümmling-Gymnasium tätig ist, gehört bereits seit 2001 als schulfachlicher Koordinator zur Schulleitung. Zum Einstand gab es von den Kollegen aus der Führungsriege Blumen.
Schulleiter Manfred Rojahn dankt der Landesschulbehörde, dass die Position des Stellvertreters nach der Verabschiedung von Dr. Ulrich Riediger in den Ruhestand (wir berichteten) ohne Vakanz wieder besetzt wurde und freut sich auf die gemeinsame Arbeit mit Herrn Poelman. Alle Gremien der Schule hatten sich im Rahmen des Bewerbungsverfahrens für Herrn Poelman ausgesprochen. Der neue Stellvertreter genießt bei Schülern, Eltern und im Kollegium große Anerkennung und Wertschätzung.
Runter von der Schulbank, rein in den Chefsessel - hieß es für 22 Oberstufenschüler des Hümmling-Gymnasiums in Sögel. Sie waren für fünf Tage in die Rolle von Jungunternehmern geschlüpft, die im Rahmen des Schülerplanspiels „Management Information Game" (M IG) konkurrierende Aktiengesellschaften leiten.
Einen Wecker mit zielgruppengerechten Zusatzfunktionen an den Mann bringen - dieser Aufgabe mussten sich die „Wideawake-AG", die „Wecktec-AG" und „Hahn & Gold" am Präsentationsabend stellen. Es galt, die geladenen Gäste, die an diesem Abend in die Rolle von interessierten Einkäufern schlüpften, durch ein gut, durchdachtes Konzept von sich zu überzeugen und so den fiktiven Auftrag über 300000 Wecker an Land zu ziehen. Den Zuschlag sicherte sich die „Wideawake-AG" (98 Punkte) vor „Hahn & Gold" (74 Punkte) und der „Wecktec-AG" (48 Punkte).
Knapp eine Woche lang hatten die „Jungunternehmer" zuvor in der Sögeier Geschäftsstelle der Sparkasse Emsland gastiert. Während ihres prall gefüllten Unternehmeralltags mussten sie Bilanzen lesen und erstellen, Preiskalkulationen anstellen sowie Entscheidungen über . die Fertigung und den Einkauf treffen.
Um die Simulation so real wie möglich zu gestalten, sahen sich die Schüler jeden Tag mit Situationen konfrontiert, auf die sie reagieren mussten, erklärte Spielleiter Stefan Warfelmann. „Was tun, wenn ein Billiganbieter aus dem asiatischen Raum auf den Markt schwemmt oder das Personal streikt, weil es eine 35-Stunden-Wo-che fordert, erläuterte Warfelmann die Probleme, mit denen sich die Schüler auseinandersetzen mussten.
Schulleiter Manfred Rojahn lobte die professionelle Präsentation der Schüler: „Das zeigt, dass sie vieles von dem, was sie in der Woche gelernt haben, auch umsetzen konnten." Er versteht das Planspiel als Chance für die Schüler. Mit seiner Kombination aus Theorie und Praxis schule es Kompetenzen, die in der Schule nicht vermittelt werden können.
Organisiert wird das Wirtschaftsplanspiel seit rund 20 Jahren vom industriellen Arbeitgeberverband Osnabrück-Emsland. Da es durch seine Praxisnähe der beruflichen Orientierung dient, wird das Projekt seit 2009 von der Agentur für Arbeit Osnabrück gefördert.
Text: Anna Kroger; EmsZeitung - Fotos: Hümmling-Gymnasium
Leider mussten wir erfahren, dass die Berichterstattung über die Verabschiedung unseres stellvertretenden Schulleiters in der Tageszeitung und der gleich lautende Abdruck auf unserer Homepage einige Leser verärgert hat, weil sie daraus gefolgert haben, die Leistungen von Herrn Jellinghaus seien durch die Schule nicht gebührend gewürdigt worden. Wir bedauern sehr, dass dieser Eindruck entstanden ist, der selbstverständlich weder beabsichtigt war noch der Realität entspricht. Im Verlauf der Feierstunde wurden die Leistungen von Holger Jellinghaus von Schülern, Kollegium und Schulleitung ebenso gewürdigt wie die des scheidenden Stellvertreters.
Da die Zeitung üblicherweise aber nur über Verabschiedungen von Schulleitungsmitgliedern berichtet (so erklärt sich auch der Artikel), werden nachfolgend einige Passagen der Abschiedsrede des Schulleiters abgedruckt:
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Frau Jellinghaus, lieber Herr Jellinghaus,
anlässlich Ihres 40-jährigen Dienstjubiläums im November 2009 habe ich in einer Dienstversammlung Ihren beruflichen Werdegang skizziert und versucht, Ihre Arbeit und Ihre Verdienste für das Hümmling-Gymnasium zu würdigen. Ich könnte es mir nun leicht machen und einfach meine Ausführungen von damals ein wenig verändern und sie heute noch einmal vortragen, da Sie mich jedoch gebeten haben, es heute kurz zu machen und ich Ihrem Wunsch selbstverständlich entsprechen möchte, werde ich mich auf einige wenige Angaben zu Ihrer beruflichen Laufbahn und ein paar Anmerkungen zu Ihrer Person beschränken:
Lieber Herr Jellinghaus, vor ziemlich genau 38 Jahren betraten Sie zum ersten Mal das heutige Hümmling-Gymnasium, um sich dem damaligen Schulleiter, Herrn Dr. Hanenkamp, und dem Kollegium als neuer Studienreferendar vorzustellen. Vieles von dem, was Sie damals vorfanden, wird heute nicht mehr da sein, zumindest nicht mehr in der damaligen Form. Auch das Kollegium ist natürlich ein völlig anderes. Viele Kollegen und Kolleginnen sind in den 38 Jahren gekommen und gegangen, es gab viele bauliche Veränderungen und noch viel mehr inhaltliche. In Ihrer Dienstzeit fegten viele Reformen über die Schule hinweg, die sehr unterschiedlich tiefe Spuren hinterließen. Sie erlebten mehrere Wechsel in der Landesregierung und im Kultusministerium – Herr Dr. Althusmann ist Ihr zehnter Kultusminister – und damit verbunden waren ständig Veränderungen in den schulpolitischen Vorgaben und Erwartungen.
In all dieser Zeit haben Sie sich dagegen als beständige, verlässliche Größe erwiesen, nicht unveränderbar, aber durchaus kritisch, auch selbstkritisch Veränderungen prüfend und darauf gemäß eigener Überzeugung reagierend, soweit es möglich war. Das schlug sich nieder in der Art und Weise, wie Sie seit 1979 die Fachgruppe Sport leiteten und auch darin, wie Sie seit 1978 ohne Unterbrechung Ihr Amt als SV-Beratungslehrer ausfüllten. Überhaupt sagt die Tatsache, dass Sie 35 Jahre Ansprechpartner und Berater der Schüler waren, viel aus über Ihr Berufsverständnis, darüber was für Sie wichtig war und ist an unserem Lehrerberuf. Ohne Frage ging es Ihnen immer und zuerst um die Schülerinnen und Schüler, es ging um ihre Bildung, aber auch um Erziehung, um Förderung ihrer Talente und um ein gutes Verhältnis zu ihnen, auch über den Unterricht hinaus. Aus diesem Verständnis heraus erklärt sich auch Ihre Motivation für die Begleitung und Betreuung unzähliger Turniere und Wettbewerbe. Natürlich ging es Ihnen dabei darum, mit Ihrer, mit unserer Mannschaft einen guten Platz zu belegen, möglichst zu gewinnen. Aber ebenso wichtig war und ist für Sie, dadurch den Zusammenhalt zu stärken, das Wir-Gefühl, die Darstellung der Schule nach außen. Sie haben sich immer als Botschafter Ihrer Schule verstanden, als Botschafter des Hümmling-Gymnasiums und erwarteten dies auch von Ihren Schülerinnen und Schülern, aber auch von Ihren Kolleginnen und Kollegen. Wie sehr Ihnen die Stärkung der Schulgemeinschaft und die Gemeinschaft des Kollegiums am Herzen liegen, zeigt sich nicht zuletzt darin, dass Sie zahlreiche Veranstaltungen und Aktionen initiierten bzw. sich daran beteiligten, die auch oder gerade dies zum Ziel hatten. Angefangen von Sportfesten und Turnieren, über Sponsorenläufe und Schulhofaktionen bis hin zu Kollegiumsausflügen.
Lieber Herr Jellinghaus, wer sich so engagiert wie Sie, der kann auch schnell mal enttäuscht werden, von Schülern, Eltern, Kollegen, von Schulleitung. Sicherlich niemals mit Absicht, aber aus Unbedachtheit, aus Achtlosigkeit, aus fehlender Empathie. Auch das haben Sie leider gelegentlich erfahren müssen und hat Sie dann betroffen gemacht, hat Sie getroffen, mal mehr, mal weniger. Aber Gott sei Dank haben Sie sich niemals endgültig entmutigen lassen, haben festgehalten an Ihrer Idee einer guten Schule und sich bis zum Schluss dafür eingesetzt. Dazu passt auch, dass es Ihre Idee war, sich durch ein Konzert der Lehrerband vom Kollegium zu verabschieden, denn es war durchaus auch gedacht als letzter Versuch in Ihrer aktiven Dienstzeit eine gemeinschaftsstiftende Veranstaltung für Ihr Kollegium zu organisieren. Und ich kann nur feststellen, dieser Versuch ist zu 100% gelungen. Alle die dabei waren sind sich einig: so etwas müssen wir häufiger machen und alle die nicht dabei waren, haben etwas verpasst. Herzlichen Dank, lieber Herr Jellinghaus, für die tolle Idee, herzlichen Dank für den schönen Abend.
Lieber Herr Jellinghaus, wer wie Sie fast 40 Jahre so intensiv und umfassend für und mit der Schule gelebt hat, der ist nicht in Hochstimmung, wenn die aktive Zeit zu Ende geht. ……
Da schwingt weil Wehmut mit bei dem Gedanken an die Zeit danach, auch Traurigkeit, weil Sie etwas hinter sich lassen, was über viele Jahre Ihr eigenes Leben, aber auch das Ihrer Familie maßgeblich mit bestimmt hat, woran viel Herzblut hängt, weil Sie diese Schule mit aufgebaut haben und weil Sie gerne Lehrer waren, Lehrer dieser Schule, Ihrer Schule.
Lieber Herr Jellinghaus, ….
ich verabschiede Sie nur ungern. Aber an der offiziellen Verabschiedung in den Ruhestand führt nun kein Weg mehr vorbei, denn ich wurde von der Landesschulbehörde beauftragt, Ihnen die Entlassungsurkunde auszuhändigen. Dies will ich aber nicht tun, ohne mich vorher noch einmal bei Ihnen im Namen der gesamten Schulgemeinschaft für alles das zu bedanken, was Sie für diese Schule geleistet haben, wohl wissend, dass diese Leistung mit Worten nicht annähernd angemessen gewürdigt werden kann.
Ich wünsche Ihnen für die Zukunft alles, alles Gute.
Bei dem nachfolgenden Bericht handelt es sich um den Artikel, der am 09.02.2013 anlässlich der Verabschiedung des stellvertretenden Schulleiters in der Emszeitung erschien:
Ab in die „großen Ferien“ - Verabschiedung des stellvertretenden Schulleiters Herrn Dr. Riediger am Hümmling-Gymnasium
In einer Feierstunde wurden am Hümmling-Gymnasium in Sögel der stellvertretende Schulleiter, Dr. Ulrich Riediger und der Fachobmann für Sport und SV-Beratungslehrer, Holger Jellinghaus, nach jeweils mehr als dreißigjähriger Tätigkeit am Hümmling-Gymnasium in den Ruhestand verabschiedet. Verabschiedet wurde auch Erk Schubert, der nach gut sechs Jahren das Sögeler Gymnasium verlässt und an ein Gymnasium in Wohnortnähe wechselt. In verschiedenen Ansprachen wurde allen lobend bescheinigt, dass sie nicht nur Unterricht nach Plan geleistet haben, sondern im Rahmen von Sonderaufgaben durch aktive und konstruktive Arbeit z.B. im sportlichen oder sozialen Bereich das Schulklima positiv mitgeprägt haben. Riediger hat seit seinem Dienstantritt im Jahre 1979 die Entwicklung des Gymnasiums nicht nur begleitet, sondern mit seinen vielfältigen Kompetenzen in unterschiedlichen Funktionen beeinflusst, fortentwickelt und geprägt. So wurde zunächst seine hilfreiche Unterstützung des Schulorchesters von Schülern dankend gewürdigt. Unvergessen bleiben wird in diesem Zusammenhang die charakteristische Reibeisenstimme der fleischfressenden Pflanze „Audrey“ aus der Musicalaufführung „Der kleine Horrorladen“, die Herrn Dr. Riediger zumindest in akustischer Hinsicht schauspielerisches Talent bescheinigt. Zudem hat er als Leadsänger u.a. der Lehrerband das Hümmling-Gymnasium nach innen wie nach außen repräsentiert. Sein hoch geschätztes Engagement zeigte sich intern aber vor allem bei seiner Arbeit als Koordinator des Stunden- und Vertretungsplanes, die er in Verbindung mit dem Amt des ständigen Vertreters des Schulleiters im Jahre 2004 aufnahm. Trotz seiner bewundernswert virtuosen Beherrschung des entsprechenden Planungsprogrammes „Willi“ bedurfte es immer mehrerer Pläne, um möglichst allen Wünschen der Kollegen gerecht werden zu können. Hierbei war die Einführung des neuen Unterrichtsrhythmus in Blöcken von 95 Minuten eine besondere Herausforderung, der Herr Dr. Riediger sich jedoch neben diversen anderen gerne stellte – mit Erfolg. Diesen bestätigte ihm der Schulleiter, Manfred Rojahn, in seiner Abschiedsrede, in der er Herrn Dr. Riedigers Akribie ebenso wie seine weitsichtige Für- und Vorsorge hervorhob, wobei Riediger selbst zugab, dass seine Frau Gabi an letzterem als Fürsprecherin der „normalen“ Kollegen zuweilen nicht unbeteiligt gewesen sei. Vor allem aber war Herr Dr. Riediger in erster Linie gerne Lehrer, ein zuweilen zwar sarkastischer, aber stets geduldiger Vermittler mathematischer und physikalischer Phänomene. Im Laufe seiner vieljährigen Unterrichtstätigkeit behielt er dabei grundsätzlich den lebensweltlichen Bezug der Aufgaben für die Schüler im Auge und bewies so u.a. die Wichtigkeit der Füllung von Berlinern durch eine Aufgabe zur Wahrscheinlichkeitsrechnung. Wenn ein Lehrer am Ende seiner aktiven Dienstzeit überzeugend von sich behaupten kann, dass die letzte Mathematikstunde zu Pythagoras ihm „noch genauso viel Spaß gemacht habe wir vor 30 Jahren“, ist das sicherlich ein rühmliches Zeichen seiner Liebe zum Beruf. Insofern hinterlässt Herr Dr. Riediger bei Schülern wie Kollegen neben einer herrenlosen Kaffeetasse und einem vakanten Büro eine große Lücke, um wohl verdient in „die großen Ferien“ zu gehen, die aller Voraussicht nach geprägt sein werden von rockiger Gitarrenmusik, Campingurlaub und köstlichen Menüs.
Schülerinnen und Schüler des Hümmling-Gymnasiums gestalten Gedenkveranstaltung zum internationalen Holocaust-Gedenktag
„Die Erinnerung darf nicht enden, sie muss auch künftige Generationen zur Wachsamkeit mahnen. Es ist deshalb wichtig, nun eine Form des Erinnerns zu finden, die in die Zukunft wirkt. Sie soll Trauer über Leid und Verlust ausdrücken, dem Gedenken an die Opfer gewidmet sein und jeder Gefahr der Wiederholung entgegenwirken.“ Mit diesem Zitat des Bundespräsidenten a.D. Roman Herzog eröffnete Bürgermeisterin Irmgard Welling im Foyer der Aula des Hümmling-Gymnasiums die Veranstaltung zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus, dem Jahrestag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz durch die Sowjetische Armee am 27. Januar 1945. Wie an vielen anderen Orten Deutschlands werden anlässlich der Gedenkfeiern auch in der Gemeinde Sögel wieder sogenannte „Stolpersteine“ verlegt; ein Kunstprojekt des Künstlers Gunter Demnig (mehr zu diesem Kunstprojekt unter: http://www.stolpersteine.com). Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 10 und 11 des Hümmling-Gymnasiums hatten sich in den vorangegangenen Wochen unter Federführung des Geschichtslehrers Henning Strotbek mit dem Schicksal der jüdischen Familien in Sögel befasst, unter anderem durch Interviews mit noch lebenden Zeitzeugen und Angehörigen. Unter dem Motto „Nachbarschaft“ gestalteten sie die Gedenkfeier für die Sögeler Familien Frank, Hochheimer und Weinberg, deren Mitglieder zwischen 1938 und 1944 fast ausnahmslos in nationalsozialistische Lager deportiert und ermordet wurden. Die Schülerinnen und Schüler gingen dabei vor allem der Frage nach, wie sich eine scheinbar ganz normale Nachbarschaft zwischen Juden und Christen in Sögel unter dem Einfluss der nationalsozialistischen Diktatur in eine Atmosphäre der Angst, des Misstrauens und der Gewalt verwandeln konnte. Darüber hinaus wagten die Schülerinnen und Schüler auch einen kritischen Blick auf antisemitische Tendenzen in unserer Gegenwart. In die Zukunft gerichtet äußerten die Schülerinnen und Schüler die Hoffnung auf ein friedliches Miteinander verschiedener Religionen und Kulturen in unserer Gesellschaft. Für jeden der Ermordeten wurde anschließend ein „Stolperstein“ vorgestellt, wobei die jeweiligen Lebensläufe der Opfer verlesen wurden. Musikalisch begleitet wurde die Veranstaltung von einer Musikgruppe aus Schülerinnen und des Hümmling-Gymnasiums unter der Leitung von Beatrix Lückmann-Langen.
 - Die Schülerinnen und Schüler der "Stolperstein-AG" mit Frau Welling und Herrn Strotbek
France Mobil: Französisches Flair am Hümmling-Gymnasium Sögel
Deutsch-Französischer Tag 2013 am Hümmling-Gymnasium
Am 22. Januar 2013 feierte der Elysée-Vertrag sein 50-jähriges Bestehen. Am Hümmling-Gymnasium wurde dieses Jubiläum gebührend gefeiert. Französischschülerinnen und -schüler der Jahrgänge 7, 8, 9 ,11 und 12 hatten mit viel Engagement Aktivitäten und Kulinarisches für diesen besonderen Deutsch-französischen Tag 2013 vorbereitet. Lesen Sie hier den Bericht der Fachobfrau Annemarie Becker-Löblein.
 - Unsere Flötenklasse
 - Geigenspieler
 - Unsere Chöre
 - Zwei Saxophontalente
Mit stehendem Applaus und Zugabe-Rufen wurde die Aufführung "Der kleine Horrorladen" am Sonntag, 12.02.2012, gefeiert. Die insgesamt 70 Akteure der Musical-AG unter der Leitung von Petra Kronabel zeigten eine beeindruckende Leistung. Musik, Gesang, Tanz und schauspielerische Darstellungen überzeugten in jeder Phase der Darbietung. Die künstlerische Leistung auf hohem Niveau wurde unterstützt durch eine perfekte Technik.
Lesen Sie hier eine Rezension von Herrn Poelman.
Das Bild zeigt die Beteiligten nach der zweiten Aufführung am Sonntag.
Informationen zum Ganztagsschulgebäude, zu den Ganztagsangeboten und zur Mittagsverpflegung finden Sie hier.
Begleitet von zahlreichen Engeln - die ihre Musikinstrumente mitgebracht hatten - und seinem Knecht Ruprecht zog auch in diesem Jahr wieder der Nikolaus durch das Schulgebäude und ließ dabei auch nicht das Lehrerzimmer aus. Mit ihren Liedern und Keksen erfreuten die Gruppen ihre Mitschüler und die Lehrerschaft und sammelten Geld für einen guten Zweck.
Wir freuen uns über die Einführung eines neuen Faches in der Einführungs- und Qualifikationsphase. Damit erfährt das Profilangebot unserer Schule eine neue Erweiterung: Mit Erlass vom 29.11.2011 hat das Kultusministerium das Fach "Darstellendes Spiel" als Grundkurs und als Prüfungsfach am Hümmling-Gymnasium genehmigt. Damit können die Schülerinnen und Schüler des jetzigen 10. Jahrgangs im zweiten Halbjahr eines der Fächer Kunst oder Musik durch das Fach "Darstellendes Spiel" ersetzen. Im nächsten Schuljahr können diese Schülerinnen und Schüler "Darstellendes Spiel" dann als Grundkurs oder als Prüfungsfach betreiben, sofern entsprechende Anwahlen in ausreichender Zahl vorliegen. Unter "Unterricht/Fächer/Darstellendes Spiel" finden sich weitere Informationen.
 - Die Gäste aus Vannes bzw. Plésidy und die Gastgeber
Von Samstag, 09.04.2011, bis Freitag, 15.04.2011, besuchen 23 französische Schülerinnen und Schüler das Hümmling-Gymnasium. Die Gäste aus der Bretagne (Vannes bzw. Plésidy) sind in den Familien von Schülerinnen und Schüler aus den Klassen 9FL und 8FL untergebracht und werden während ihres Aufenthaltes ein abwechslungsreiches Programm absolvieren, damit sie möglichst viel von der Schule, der Umgebung, aber auch von ihren Gastfamilien und insbesondere der deutschen Sprache erfahren und lernen. Der Gegenbesuch wird noch in diesem Jahr vor den Sommerferien erfolgen.
 - Begrüßung bei der Ankunft
 - Der Schulleiter freut sich über das Geschenk
 - Schüler/innen verteilen den "Fallschutz"
 - Sitzbänke für das "grüne Klassenzimmer" werden aufgestellt
 - Die Böschung wird durch Pflanzringe stabilisiert
 - Der Pausenhof für die Oberstufe wird gestaltet
 - Hier entsteht ein Basketballfeld
An zwei Wochenenden im März 2011 konnten durch den Arbeitseinsatz von Eltern, Schülern/innen und Lehrern/innen einige Pläne zur Schulhofgestaltung realisiert werden. Unterstützt wurden die Arbeitseinsätze durch zahlreiche Kuchen-, Brötchen- und Geldspenden aus der Elternschaft. Noch sind jedoch nicht alle Arbeiten abgeschlossen und nicht alle Pläne verwirklicht, sodass weitere Einsätze und Anschaffungen geplant sind. Die finanzielle Grundlage für die Schulhofgestaltung wurde durch ein Schulfest anlässlich der Einweihung des Ganztagsgebäudes gelegt.
Im Namen der Schülerschaft bedanken wir uns für die vielfältige Unterstützung!
Gerade noch rechtzeitig vor Weihnachten konnte am 20.12.2010 trotz Schulausfall das traditionelle Weihnachtskonzert unter der Leitung von Fr. Lückmann-Langen und Fr. Kronabel stattfinden und alle Mitwirkenden und Zuschauer in frohe Weihnachtsstimmung versetzen!

Am 25. November 2010 wurde unter Anwesenheit eines Vertreters der Samtgemeinde Sögel (Erster Samtgemeinderat Herr Nowak), des Schulleiters des Hümmling-Gymnasiums (Herr Rojahn), des Schulleiters und der stellvertretenden Schulleiterin der Schule am Schloss (Herr Schulz und Frau Lau), einem Kunstkurs mit der Kursleiterin Frau Klückmann, der Mutter und der Tante der Künstlerin und einem Vertreter des Presse (Herr Dieckmann) die erste Kunstausstellung im oberen Flur des Ganztagsschulgebäudes eröffnet. Selbstverständlich war Antonia Scholl persönlich anwesend und ergänzte die Ausführungen von Frau Klückmann, die die Gemälde erläuterte und das künstlerische Schaffen von Antonia Scholl (ehemalige Schülerin des Hümmling-Gymnasiums, zurzeit Lehramtsstudentin mit den Fächern Kunst und Deutsch) würdigte. Die Künstlerin möchte mit ihrer Ausstellung sowohl einen Teil ihrer Gemälde einem breiten Publikum präsentieren als auch mögliche Kaufinteressenten ansprechen.Herr Rojahn wies in seiner Eröffnungsansprache u. a. darauf hin, dass der Ausstellungsbereich künftig auch anderen ehemaligen Schülerinnen und Schülern, die in irgend einer Form künstlerisch tätig sind, sowie anderen, der Schule verbundenen Kunstschaffenden zur Verfügung gestellt werden soll.
Vertreterinnen der SV, der SV-Beratungslehrer und der Schulleiter freuen sich über die Auslieferung der bestellten Schul-Shirts und über die Spende des Ehemaligenvereins zur Unterstützung der Aktion.
Die Gesamtkonferenz hat am 24. Februar 2010 die Einführung des "Sportlichen Profils" und des Methodenheftes für die Jahrgänge 5 und 6 ab dem Schuljahr 2010/11 beschlossen.
Das ‚White Horse Theatre’ spielt im Hümmling-Gymnasium
Am 9.06.2010 gastierte das englische White Horse Theatre an unserer Schule für die Klassen 5 und 6. Als Gäste durften wir auch die entsprechenden Klassen der benachbarten Schule am Schloss empfangen.
Temporeich und mit viel Spielfreude wurde uns die märchenhafte Geschichte von der armen Fred erzählt, die nach allerlei Abenteuern zum Beispiel mit einem Drachen am Ende zum Glück nicht von ihren beiden fiesen Stiefbrüdern wie ein Wiesel im Sack (A Weasel in the Sack) in den See geworfen wurde. Ihre richtige Mutter, die Queen, hat sie rechtzeitig gerettet und ihr erklärt, dass sie eigentlich eine Prinzessin ist.
Die Schülerinnen und Schüler hatten sehr viel Spaß und haben dieses Stück trotz einiger unbekannter Vokabeln recht gut verstanden, was zuletzt auch auf die gute Darstellung der Schauspieler zurückzuführen ist.
Bildungspartnerschaft zwischen Museum und Schule
Sögel. Mit der Unterzeichung eines Kooperationsvertrages am 03.06.2010 gehen das Emslandmuseum Schloss Clemenswerth und das Hümmling Gymnasium Sögel eine mindestens drei Jahre andauernde Bildungspartnerschaft ein.
Inhalt der Bildungspartnerschaft ist die Nutzung des Museums von Seiten der Schule als alternativer Lern- und Vermittlungsort. Fest verankert sind in dem unterzeichneten Kooperationsvertrag eine Zusammenarbeit in den Fächern Kunst und Geschichte. Das Schloss Clemenswerth bietet vielseitige Möglichkeiten sich mit der Epoche des Barocks und des Zeitalters des Absolutismus auseinanderzusetzen. Durch den Kooperationsvertrag ist das Emslandmuseum nicht mehr nur Ausflugsziel, sondern integraler Bestandteil des Unterrichts. Oliver Fok, Direktor des Emslandmuseums Schloss Clemenswerth: „Gerade durch die unmittelbare Nachbarschaft bietet es sich an, das Museum als außerschulisches Klassenzimmer zu nutzen – besonders wenn ein solches Kulturgut hohen Ranges nur so wenige Schritte entfernt liegt.“ Dabei profitiert das Emslandmuseum Schloss Clemenswerth ebenso von der Bildungspartnerschaft wie das Hümmling Gymnasium Sögel. Zudem wird mit der Unterzeichnung eine Kooperation in der Förderung der kulturellen und sozialen Kompetenzen eingegangen. „Die Fähigkeit durch Sehen zu lernen, etwas was in unserer schnelllebigen Zeit manchmal verloren geht, möchten wir durch die Kooperation unterstützen und fördern“, so Ramona Krons, Museumspädagogin am Emslandmuseum Schloss Clemenswerth.
Angesichts der sich nachhaltig veränderten Bildungslandschaft hat auch das Emslandmuseum Schloss Clemenswerth sein Angebot für Schulklassen weiter ausgebaut und spezielle Programme für alle Alterstufen entwickelt, in denen Schüler fern des gewohnten Schulumfeldes spannend und handlungsorientiert lernen. Manfred Rojahn, Leiter des Hümmling Gymnasiums Sögel: „Das Besondere an den Angeboten, die im Rahmen der Kooperation wahrgenommen werden, ist zudem die Abstimmung auf die Lehrpläne.“ Dabei kann und will das Museum keineswegs mit den gleichen Methoden arbeiten wie die Schule. Denn gerade der Kontakt mit dem Original verlangt nach anderen Vermittlungsmethoden. Die Programme beschränken sich daher nicht nur auf fachliche Informationen, sondern versuchen immer spannende Brücken zu schlagen und alle Sinne anzusprechen. So sind die Kombination von Führungen mit kreativen Arbeiten sowie Gruppenarbeit der Schüler vor Originalen immer unterrichtsrelevante Themen. (aus der Pressemitteilung vom 03.06.2010)
 - von links: Manfred Rojahn, Leiter des Hümmling Gymnasiums Sögel / Ramona Krons, Museumspädagogin des Emslandmuseums Schloss Clemenswerth / Oliver Fok, Direktor des Emslandmuseums Schloss Clemenswerth
Am 31.5.2010 fand zum Weltnichtrauchertag eine Veranstaltung in der Aula statt, die von SchülerInnen der Klassen 6 bis 8 unter der Leitung von Herrn Schmitt gestaltet und besucht wurde. Vorgetragen wurden Sketche und Lieder, die auf die vielfältigen Gefahren des Rauchens aufmerksam machen und deshalb zum Verzicht aufrufen sollten.
Max und die Käsebande
Am Sonntag, dem 07. März 2010, wurde das Musical „Max und die Käsebande" erfolgreich aufgeführt. Die über 400 Zuschauer wurden durch die unter der Leitung von Frau Lückmann-Langen und Frau Kronabel liebevoll inszeniert und einstudierte Aufführung mitgerissen und spendeten den über 60 Mitwirkenden kräftigen Applaus. Erwähnenswert ist auch die ansprechend gestaltete Kulisse, die von Schülerinnen und Schülern der Bühnenbild-AG unter der Leitung von Frau Grulke hergestellt wurde.
Am Montag, dem 08. März, wurde die Aufführung vor über 300 begeisterten Grundschülern wiederholt.
 - Die "Männertanzgruppe" stimmt die Teilnehmer auf den "Tag der offenen Tür" ein.
 - Start zum Sponsorenlauf, der insgesamt rund 9000,- Euro für die Schulhofgestaltung einbrachte.
Schüleraustausch 2009 mit Belfort
24 Schüler/Innen der 9F und 5 der 9FL waren vom 18.03. bis zum 27.o3. auf großer Fahrt nach Belfort. Die Hinfahrt verlief sehr ruhig, offenbar hatten alle ihre MP3 Player dabei und die Begrüßungsansprache des Busfahrers (Ralf) war auf fruchtbaren Boden gefallen. Lediglich nach Überschreiten der Grenze machte sich eine gewisse Unruhe breit, wahrscheinlich auf die Vorfreude zurückzuführen, endlich ihre Corress wiederzusehen und deren Familie kennenzulernen. Nach dem kurzen aber herzlichen Empfang verteilten sich die Teilnehmer dann auf die Gastfamilien.
Den ganzen Bericht lesen
Am Donnerstag, 30.04.09 hat das France Mobil unsere Schule besucht. Die Schüler der 5. Klassen haben gemeinsam mit Agnès Bousset eine neue Kultur und die französische Sprache kennengelernt.
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